Die Duss Küchen AG in Emmenbrücke zeichnet sich durch selbst produzierte und individuelle Schreinerarbeiten sowie ihre regionale Verankerung aus. Seit 2012 nimmt das Unternehmen am KMU-Modell der EnAW teil und lässt auch in Sachen Energieeffizienz nichts schleifen, denn: Der Küchenbauer denkt aktiv mit und spart so nicht nur Energie, sondern auch Kosten.
Glänzen auch in Sachen Energieeffizienz: Die Schreinerarbeiten der Duss Küchen AG stehen für Individualität und Nachhaltigkeit.
Im Ausstellungsraum der Duss Küchen AG im luzernischen Emmenbrücke werden Wünsche in Sachen Schreinerarbeiten wahr. Was im Jahr 1985 als beschaulicher Küchenhandel und kleine Schreinerei seinen Anfang gefunden hat, ist heute ein erfolgreiches Traditionsunternehmen mit 38 Mitarbeitenden. Küchen, Türen, Schränke, Bodenbeläge und Badezimmermöbel – das Unternehmen verrichtet Schreinerarbeiten von A bis Z. Die Spezialität, so verrät es bereits der Name, ist die Eigenproduktion von Küchen. Circa 400 Massanfertigungen werden jährlich in den eigenen Hallen produziert. Dabei wird alles, was nicht Metall oder Stein ist, eigenhändig und vor Ort hergestellt. «Den einheimischen Wirtschaftsstandort nachhaltig unterstützen » lautet das firmeninterne Credo. Was das heisst, weiss keiner besser als der gelernte Schreiner und Geschäftsinhaber René Widmer: «Als Unternehmen haben wir eine soziale Verpflichtung den Menschen und der Umwelt gegenüber und wir versuchen, diese bestmöglich wahrzunehmen.» Deshalb arbeitet der Küchenbauer mit langjährigen und regionalen Geschäftspartnern, bezieht Strom aus Wasserkraft, unterstützt die Waldpflege und nimmt seit 2012 am KMU-Modell der EnAW teil.
Energiesparen und Nachhaltigkeit seien schon immer im Sinn und Geist des Unternehmens gewesen, so Widmer. Deshalb erstaunt es wenig, dass sich das KMU auf freiwilliger Basis zu Sparmassnahmen im Energiebereich verpflichtet hat. «Das mit der Energieeffizienz machen wir aus Überzeugung nur für uns», so Widmer. EnAW-Berater Daniel Arnet, welcher die Duss Küchen betreut, pflichtet dem bei: «Wenn dem Unternehmen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz am Herzen liegen, lohnt sich die Teilnahme am KMU-Modell nicht nur wirtschaftlich, sondern macht auch Spass.»
Wer alles selber produziert, benötigt entsprechende Maschinen – und diese brauchen Strom. Das grösste Einsparpotenzial befindet sich aber nicht in der Produktion, sondern bei den gebäudetechnischen Gegebenheiten: «Das Gebäude steht auf dem ehemaligen Fabrikgelände einer Viskosefabrik und ist schon alt», erzählt Widmer. Um die Energiebilanz zu verbessern, wurden in Emmenbrücke die Fenster isoliert, Türdichtungen ersetzt sowie die Schaltzeiten der Lufterhitzer im Ausstellungsraum optimiert. Der grosse Coup gelang dem Unternehmen im Jahr 2016, nur knapp ein Jahr nach Erneuerung der Zielvereinbarung, mit der Isolierung der Heizungsleitungen. Der Wärmeverlust der Heizung im Untergeschoss war der Firma energietechnisch lange ein Dorn im Auge. Allein durch die Umsetzung dieser Massnahme spart der Küchenbauer jährlich über 97 000 Kilowattstunden an Erdgas. Mit einem Payback von deutlich unter vier Jahren hat sich die Dämmung der Heizrohre auch wirtschaftlich bereits ausbezahlt. «Zudem haben wir die Wärme nun hier oben im Produktions- und Ausstellungsbereich, wo wir sie auch brauchen», so Widmer.
Im Ausstellungsbereich braucht es nicht nur Wärme, sondern auch viel Licht. Mit einem Blick nach oben gesteht Widmer: «Hier haben wir noch ein wenig Nachholbedarf. Das sind alles noch herkömmliche Halogenlampen.» Der neue Pausenraum strahlt hingegen seit Kurzem im neuen LED-Glanz – und dies, obwohl dieser Leuchtmittelersatz im Massnahmenkatalog gar nicht vorgesehen war. Das zeigt: Die Duss Küchen denken in Sachen Energieeffizienz aktiv mit. Die sachliche und kompetente Beratung der EnAW möchte das Unternehmen dabei nicht missen: «Dank der Zusammenarbeit mit der EnAW können wir auf wirtschaftliche Art und Weise Energie sparen, ohne dass dabei die Qualität unserer Produkte leidet», erzählt Widmer. Auch Arnet ist zufrieden mit dem Schreinereiunternehmen, werden doch die Energieziele aus der gemeinsam erarbeiteten Zielvereinbarung sogar übererfüllt.
Für Widmer ist die Teilnahme am KMU-Modell nicht nur eine Herzenssache. Der Geschäftsinhaber ist überzeugt, dass er damit auch eine lukrative Möglichkeit gefunden hat, um den Geldbeutel zu schonen: «Dank der Zusammenarbeit mit der EnAW sind wir heute viel wirtschaftlicher unterwegs. Das ist schon ein Wettbewerbsvorteil für uns.» Dass die Klimastiftung Schweiz im Rahmen ihres Förderprogrammes dem KMU die Hälfte des Jahresbeitrages an die EnAW gutschreibt, ist sozusagen das Tüpfelchen auf dem «i» und spornt an, den Nachhaltigkeitsgedanken auch in Zukunft nicht schleifen zu lassen.
Die von namhaften Dienstleistungsunternehmen gegründete Klimastiftung Schweiz unterstützt die Duss Küchen AG finanziell beim Energiesparen und bei der CO₂-Reduktion. Sie hilft unbürokratisch und rasch bei der Finanzierung von Investitionen in Effizienzmassnahmen und fördert Innovationen.

17.04.2026
Das Wichtigste in Kürze
Die Duss Küchen AG hat sich über die EnAW zu freiwilligen Sparmassnahmen verpflichtet und verpasst ihrem Energie-Management so einen Feinschliff.
Insbesondere bei den gebäudetechnischen Gegebenheiten in Emmenbrücke konnte viel Energie eingespart werden.
Besonders erfreulich: Von der Klimastiftung Schweiz erhält das KMU die Hälfte des Jahresbeitrags an die EnAW gutgeschrieben.
Ob «NZZ», «Tages-Anzeiger» oder «Blick». Ob Magazine, Kataloge oder Werbedrucksachen: Für all diese Produkte braucht man tonnenweise Papier. Papier, das seit 1873 in den Hallen der Perlen Papier AG bei Luzern hergestellt wird. Rund um die Uhr werden hier pro Jahr ganze 570 000 Tonnen Papier für Abnehmer aus der Schweiz und angrenzenden Ländern produziert – eine energieintensive Angelegenheit.
Der EnAW-Berater und Papieringenieur Franz-Ulrich Seydel (rechts) steht Patrick Birrer (links) seit Jahren mit Rat und Tat zur Seite.
Die Produktion von jährlich 570 000 Tonnen Perlen-Papier ist energieintensiv. Die Perlen Papier AG ist deshalb seit vielen Jahren Teilnehmerin im Energie-Modell der EnAW.
Energieintensive Angelegenheiten sind die Spezialität von Patrick Birrer. Er ist als Leiter Managementsysteme für die Bereiche Qualität, Umwelt, Sicherheit und Energie der Perlen Papier AG verantwortlich. Ein grosser Bereich, der grosse Verantwortung mit sich bringt. Denn das wirtschaftliche Marktumfeld für Papierproduzenten wird in der Schweiz von Jahr zu Jahr schwieriger. Deshalb hat der Maschinenbauingenieur mit seinem Team in den vergangenen Jahren grosse Investitionen zur Steigerung der Energieeffizienz getätigt. «Effizienz ist eben das A und O, um in einem wirtschaftlich schwierigen Marktumfeld bestehen zu können.»
Für die Papierproduktion braucht man zwei Stoffe: Holz und Altpapier. Wie auch andere energieintensive Branchen spielt die Perlen Papier AG als «Entsorger der Nation» eine wichtige Rolle. Denn sie sichert das Recycling von Altpapier in der Schweiz, weil sie es für die Produktion von neuem Papier wiederverwertet. «Wir erhalten das Altpapier von den Gemeinden, von Altpapierhändlern oder Druckereien», erklärt Birrer. Rund die Hälfte des Altpapiers bei Perlen stammt heute aus der Schweiz. Dieser Anteil soll in Zukunft weiter erhöht werden, da der Bezug von ausländischem Altpapier laut Birrer etwa um 65 Prozent höhere Treibhausgasemissionen erzeugt. Die Emissionen entstehen durch längere Transportwege und die notwendige Vorsortierung, da Papier und Karton im Ausland nicht getrennt gesammelt werden. «Mit unserer Recycling- Leistung tragen wir also ständig zu einer niedrigeren Umweltbelastung bei», fasst er zusammen.
Und was genau passiert mit dem Altpapier? In der modernen Altpapieraufbereitung entsteht aus gelesenen Zeitungen und Magazinen von heute der Rohstoff für das Papier von morgen. Und das geht so: Zunächst wird das Altpapier mit Wasser zu einem Brei aufgelöst. Fremdstoffe werden aussortiert, bevor die Druckfarbe von der Papierfaser gelöst und ausgeschieden wird. Was zurückbleibt, ist die Basis für neues Papier. «Ganze sieben Mal kann dieser Prozess wiederholt werden. Danach sind die Fasern kaputt und fallen aus dem System», erklärt Birrer. Und das Holz? Dieses stammt aus der Schweiz und aus dem nahen Ausland wie zum Beispiel aus dem grenznahen Schwarzwald. In einem grossen Refiner werden die Hackschnitzel zu Holzfaserstoff gemahlen. Dieser Prozess ist sehr energieintensiv und wird im Rahmen eines kommenden Projekts mit neuen Steuerungen versehen. Für die Blattbildung wird das Gemisch aus Altpapier und Holz zwischen zwei Siebe gegeben. So bildet sich eine Papierbahn, die durch ein Vakuum entwässert und anschliessend über Dampf beheizte Zylinder getrocknet wird. Danach bekommt das Papier seine gleichmässige Dicke und die glatte Oberfläche. Es ist damit bereit, aufgerollt und zugeschnitten zu werden. Ganze 70 Rollen, von der jede etwa so viel wiegt wie ein Kleinwagen, verlassen die Papiermaschine PM7 pro Stunde – eine beeindruckende Leistung, hinter der hohe Investitionen stecken.
Modern, leistungsfähig und energieeffizient: Die neue Papiermaschine (PM7) gehört zu den besten der Welt. Sie produziert in 14 Tagen genug Zeitungspapier, um damit einmal die Welt zu umwickeln «Mit der PM7 sind wir in kürzester Zeit thermisch um 10 Prozent und elektrisch um etwa 20 Prozent effizienter geworden», erzählt Birrer. Seit 2011 sind die Treibhausgasemissionen um fast die Hälfte zurückgegangen. Diese Leistung hat die Perlen Papier AG auch zu grossen Teilen der neuen Kehrichtverbrennungsanlage der Zentralschweiz, Renergia, zu verdanken. Diese wurde im Sommer 2015 auf dem Perlen-Areal in Betrieb genommen und liefert durch Abwärme genügend Dampf für die Trockenzylinder der PM7. Dass sich diese Partnerschaft lohnt, weiss auch EnAW-Berater Seydel: «Um ganze 90 000 Tonnen kann die Perlen Papier AG ihren CO2-Ausstoss jetzt jährlich reduzieren und hat ihr Ziel für die Periode bis 2020 damit längst erreicht.» Ein gutes Gefühl, wie Birrer bestätigt. «Doch als energieintensives Unternehmen kann man sich nicht auf seinen Leistungen ausruhen. Wir sind um einen solch kompetenten Partner wie die EnAW sehr froh. So produzieren wir auch in Zukunft möglichst energieeffizient und wirtschaftlich. Damit unsere Produkte noch lange in Kioskregalen, Ladenkassen und Briefkästen zu sehen sind.»
Bei der Basler Kantonalbank (BKB) und der Bank Cler wird Nachhaltigkeit nicht nur gepredigt, sondern auch gelebt. Jetzt tritt im Kanton Basel-Stadt das Grossverbrauchermodell (GVM) in Kraft. Was hat das für die beiden Banken, die schon so einiges in Sachen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit geleistet haben, für Auswirkungen? Kaum welche, denn beide sind bereits Teilnehmer am Energie-Modell der EnAW.
Die Basler Kantonalbank konnte ihren Wärme- sowie Strombedarf durch die Gesamtsanierung ihres Hauptsitzes markant reduzieren.
49 Geschäftsstellen, 253 Bancomaten, 1425 Mitarbeitende. Das sind die Basler Kantonalbank (BKB) und die Bank Cler, die ihren grossen Nachhaltigkeitsbestrebungen gemeinsam im Energie-Modell der EnAW einen Schritt näherkommen. Die beiden Banken haben mit Unterstützung der EnAW eine Zielvereinbarung mit dem Bund unterschrieben. Warum sie dies gemeinsam taten? Die BKB übernahm im Jahre 1999 die Mehrheitsbeteiligung an der Bank Cler, die damals noch unter dem Namen Bank Coop bekannt war. 2017 verkaufte Coop seine restlichen Anteile an die BKB. Kurz danach wurde das Institut in Bank Cler umbenannt. Seit 2003 mit dabei und lange für die Fachstelle Nachhaltigkeit auf Gruppenebene verantwortlich, ist Hansjörg Ruf. Er ist sich sicher: «Nachhaltigkeit macht man nicht nebenbei.»
Dass das Thema Nachhaltigkeit bei der BKB und der Bank Cler eine wichtige Rolle spielt, wird spätestens nach einem Blick auf das Organigramm klar. So ist die Fachstelle Nachhaltigkeit direkt dem CEO Office angegliedert. Basis für die Aufgaben der Fachstelle Nachhaltigkeit ist das Gesetz über die Basler Kantonalbank. Darin steht unter anderem, dass die BKB zu einer ausgewogenen sowie ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltigen Entwicklung des Kantons Basel-Stadt beitragen muss. Genau darum kümmert sich das Team der Fachstelle Nachhaltigkeit. Konkret ist die Fachstelle unter anderem für die Konzeption und die Umsetzung der Teilstrategie Nachhaltigkeit, für die Koordination des betrieblichen Umweltmanagements sowie für das Reporting und die Berichterstattung über das Nachhaltigkeitsmanagement verantwortlich. Letzteres auch im Rahmen des jährlichen EnAW-Monitorings.
Wie erfolgreich sie dies tut, beweisen zahlreiche Auszeichnungen für die Nachhaltigkeitsleistungen der Banken. Ob es ein Spitzenplatz im Klimawandel-Rating der internationalen Organisation Carbon Disclosure Project (CDP) oder der oekom Prime Status ist – die BKB und die Bank Cler spielen ganz vorne mit. Auch EnAW-Berater Robert Vogt ist überzeugt: «Die beiden Banken sind in Sachen Nachhaltigkeit echte Vorzeigeunternehmen.» Besonders jetzt, wo es um die Implementierung des Grossverbrauchermodells im Kanton Basel-Stadt geht, können solche Unternehmen inspirierend und motivierend auf andere wirken. «Die Leistungen der beiden Banken sollen auch anderen Firmen einen Anstoss geben und diejenigen mitreissen, die in Sachen Klimaschutz und Energieeffizienz noch nicht so fortschrittlich sind», so Vogt.
Seit 2004 sind die beiden Banken Teilnehmer am Energie-Modell der EnAW. Vogt und Ruf stehen in diesem Rahmen im regelmässigen Austausch. Neben dem jährlichen Monitoring finden auch immer wieder Begehungen statt, bei denen neue Potenziale zur Senkung des Energieverbrauchs der Banken identifiziert werden. «Entweder werden auf der Basis dieser Begehungen neue Energieeffizienzmassnahmen definiert oder der Anstoss kommt direkt aus den Unternehmen», erklärt Vogt. «Diese Massnahmen werden anschliessend in den Massnahmenkatalog aufgenommen, der ein zentrales Element der Zielvereinbarung bildet.» Die definierten Ziele übertreffen die beiden Banken regelmässig. Eine grosse Rolle spielten dabei auch die umfangreichen Gebäudesanierungen, die die BKB bis 2014 realisierte. Der Hauptsitz der BKB an der Aeschenvorstadt wurde beispielsweise komplett neu ausgebaut. Nicht zuletzt die energetisch hochwertige Glasfassade hat dabei zu enormen Effizienzsteigerungen geführt: Der Wärmebedarf hat sich unter anderem durch die hochisolierende Fassade halbiert und der Strombezug um 20 Prozent reduziert. «Wir haben bewusst Mehrinvestitionen getätigt», erklärt Ruf. «Wenn man schon Sanierungen macht, dann auch mit dem neusten Stand der Technik.»
«Die energieintensivsten Bereiche sind neben den Liegenschaften natürlich auch unsere Server», so Ruf. Genau dort setzt eine der Massnahmen an, die ebenfalls im Massnahmenkatalog beider Banken aufgeführt ist. «Wir haben die Temperatur in den Serverräumen von 24 Grad auf 26 Grad erhöht», so Ruf. «So müssen diese weniger stark gekühlt werden, was zu erheblichen Energieeinsparungen führt.» Im 2012 in Betrieb genommenen Rechenzentrum im Südpark werden mit der Abwärme, die dennoch von den Servern freigesetzt wird, die Büroräumlichkeiten geheizt. Die restliche Wärme beziehen die BKB und die Bank Cler in Basel von den Industriellen Werken Basel (IWB). Dies in Form von klimaschonender Fernwärme, die zu einem grossen Teil aus der Kehrichtverbrennungsanlage in Basel stammt. Auch beim Strom setzen beide Banken zu 100 Prozent auf erneuerbare Energie.
Der Nachhaltigkeitsgedanke und die Fortschritte werden auch den Mitarbeitenden der BKB und der Bank Cler vermittelt. Mithilfe von Energiesparwochen, Informationen im Intranet oder internen Kampagnen wird die Sensibilität der Mitarbeitenden für Umwelt- und Klimathemen über verschiedenste Kanäle geschärft. Und das mit Erfolg: Rund 82 Prozent aller Mitarbeitenden der Basler Kantonalbank kommen entweder zu Fuss, mit dem Velo oder öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit. Auch Fahrradabstellplätze und Ladestationen für Elektrofahrzeuge stellt die BKB ihren Mitarbeitenden zur Verfügung. Im Jahr 2015 hat die BKB die Flotte ihrer Geschäftsfahrzeuge rundum erneuert. So konnten die CO2-Emissionen im Bereich der Mobilität um ganze 90 Prozent reduziert werden. Nicht zuletzt damit werden die beiden Banken ihrem Ruf als Vorzeigeunternehmen in Sachen Nachhaltigkeit mehr als nur gerecht.
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